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Lumia 630 – das erstaunliche Business-Telefon

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Schon mal ein Android-Telefon für knapp über einhundert Euro in der Hand gehabt? Keine schöne Erfahrung. In der Regel erwartet den Nutzer eine veraltete Version von Android, zu wenig Speicher und insgesamt eingeschränkte Benutzbarkeit durch Ruckler wohin man auch schaut. Andererseits kann man auch mit diesen Geräten auf eine riesige Auswahl von Applikationen zurückgreifen. Für jeden erdenkbaren (und viele undenkbare) Zweck gibts was. Dennoch, die Android-Magerkost macht wohl kaum jemanden richtig glücklich. Von daher war ich sehr gespannt, wie das denn so mit einem Gerät mit Windows Phone 8(.1) so ist. Hier hört man über die Leistung des Betriebssystems ja sehr gute Dinge, auch mit wenig Power und geringem Speicher soll flüssiges Arbeiten möglich sein, dafür gäbe es aber fast keine Apps…

Rund zwei Jahre nach Erscheinen von WP8 dachte ich, es ist an der Zeit sich das Ganze mal wieder etwas näher anzuschauen. Da ich für unser Unternehmen sowieso gerade an einer mobilen Lösung arbeite, passte das Thema um so besser, auch weil wir bei den Ausgaben da sehr auf den Cent achten.

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Kostenlos oder Umsonst?

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Wir hatten uns so dran gewöhnt – das Internet und alles was damit zusammenhängt ist kostenlos. Punkt, Ausrufezeichen. Oder doch besser Fragezeichen? Seit Anbeginn des Internets können wir auch vielfältige Nachrichteninhalte, Soziale Medien, Mailangebote, Cloudspeicher, Streaming von Audio und Video und vieles mehr kostenlos zugreifen. Wir zahlen zwar für den Internetzugang bei unserem Telekomunikationsanbieter (daheim und mobil), aber für die allermeisten Dinge, die wir täglich nutzen, sind wir nicht bereit, zusätzlich zu zahlen. Ja, es geht sogar regelmäßig ein Sturm der Entrüstung durch das Netz, wenn bestimmte Dienste Geld verlangen. Man kann sich in dem Zusammenhang gerne einmal durch Foren lesen, wo man sich wutentbrannt über die Unverschämtheit der Firma Whattsapp auslässt, die für ihren (auch noch werbefreien Dienst) nach Ablauf des ersten Jahres ganze 0,89 € jährlich für unbegrenzte Kommunikation bezahlt werden sollen – ein Skandal.

Ich habe da eine klare Meinung – Personen oder Unternehmen, die eine Leistung erbringen haben auch das Recht dazu, sich dafür entlohnen zu lassen. Das betrifft einen Klempner genauso wie ein Unternehmen, das eine Datenleistung erbringt. Beim Klempner ist die Sache eindeutig, er arbeitet, stellt eine Rechnung, der Kunde bezahlt. Im Netz ist das nicht immer so einfach. Die Suchmaschine meiner Wahl erbringt mir täglich Leistungen, stellt mir aber nie eine Rechnung – dennoch bezahle ich auch hier, damit, dass (wenn ich nichts dagegen unternehme) meine Daten gesammelt werden und mir so passend auf meine Suchergebnisse hin Werbung präsentiert wird. Ich zahle mit meinen Daten bzw. die Unternehmen, die mich bewerben zahlen dafür, dass ich mir ihre Werbung ansehe. Und selbst wenn ich die Werbung ignoriere bleibt durch die permanente Penetration mit bestimmter Werbung ein Eindruck, der vielleicht im Unterbewusstsein dann dazu führt, dass ich am Regal im Supermarkt zu Produkt a statt zu Produkt b greifen.

Leider ergibt sich dabei aber ein Problem. Ich bekomme bestimmte Dienstleistungen im Internet überhaupt nicht, ohne dafür blank zu ziehen und Informationen von mir preis zu geben. Wo gibt es die werbefreie Suchmaschine, für die ich bezahle und die dafür eben NICHT meine Daten sammelt? Extremes Beispiel? Vielleicht, dennoch aber passend. Für andere Dienste gibt es sehr wohl die Möglichkeit zu entscheiden zwischen werbefrei bezahlt oder ohne sichtbare Kosten aber bezahlt mit meinen Daten. Nicht alle Anbieter bieten die Auswahl und zusätzlich ist es noch schwierig festzustellen, ob denn bezahlt und werbefrei mir tatsächlich das bietet, was auf dem Label draufsteht. Werden meine Daten tatsächlich nicht verwendet? Letztlich habe ich leider keine Chance das zu überprüfen und muss darauf vertrauen. Da kann man dann den Fatalismus von manchen verstehen die sagen – dann lieber Google, da weiß ich wenigstens, dass die meine Daten sammeln…

 

Richtungsentscheidung in der EU – Neelie Kroes setzt sich bei Netzneutralität und Roaming durch

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Nach der heutigen Entscheidung zur Netzneutralität und zum Roaming im EU-Parlament geht es spannend weiter. Die nächste Frage ist, wie der Ministerrat nun damit umgeht. Mehr zum Thema bei Digitalegesellschaft.de

Mit dieser Abstimmung bewirkt die EU etwas für die Bürger. Und darum geht es schließlich bei der EU – Schranken abbauen und das Leben einfacher und preiswerter machen.

Trennung rein privat und ‚Inhalte‘

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Ich habe mich entschlossen, rein privates entweder nur auf Twitter (@LinHead_) oder auf tumblr.com (linheadworld.tumblr.com) zu veröffentlichen und alles übrige, was vielleicht einen etwas breiteren Kreis anspricht hier auf WordPress.
Damit habe ich die Dinge sauber getrennt.

Kurzmitteilung Gepostet am Aktualisiert am

Sonntag! Warum muss darauf nur immer ein Montag Folgen?

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Happy st.  Patrick’s Day!!!

2014 – und jetzt?

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Mit der CES in Las Vegas und dem MWC in Barcelona liegen die zwei wichtigsten Messen zur Konsumelektronik in diesem Jahr bereits hinter uns, die CeBIT endet gerade. Und was bleibt davon übrig? In meinen Augen nur ein Schulterzucken. Neuigkeiten – ‚zumal bahnbrechende‘ – waren in diesem Jahr bislang Fehlanzeige. Den Rest des Beitrags lesen »